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Hundebox für Husky

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Steckbrief des Husky

hundebox-Husky

 

 

Name: Husky 

Alternative Namen:  Sibirischer Husky 

Geschlecht Männchen  Weibchen  
Größe Bis zu 60cm Bis zu 55cm 
Gewicht 22kg-28Kg 16Kg-24Kg 

 

 

Ursprüngliche Herkunft: Sibirien 

FCI Gruppe: Spitzhund  

(Fédération Cynologique Internationale)    

Lebenserwartung: 8 – 13 Jahre. 

Ernährung: Fleischfresser. 

Schulterhöhe: 60cm-68cm. 

Geschlechtsreife: zwischen dem 9 und 12 Monat sind sie Geschlechtsreif 

Wurfgröße: 5-10 Welpen pro Wurf. 

Fellfarbe: Schwarz-weiß und Silber.   

Fell Art: Feines, weiches und dichtes Fell. 

Felllänge: Kurzhaar bis mittellang. 

Charakter u. Wesen: Sensibel, Menschenbezogen, aufmerksam, neugierig und selbstbewusst. 

Haltung: Eine klare und konsequente Erziehung ist notwendig da Husky dazu neigen starrköpfig und dominant zu werden. 

 

 

 

 

 

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Der Sibirische Husky

Der Siberian Husky ist ein direkter Nachfahre des Urhund Huskys. Er stammt aus den nördlichen Regionen Sibiriens, wo er für dortige Nomaden als Begleithund genutzt worden ist. Der Namensgeber und die Zuchtursprünge liegen bei den Inuit, sie legten bei der Züchtung hohen Wert auf Menschenfreundlichkeit, Familiengebundenheit und einem sanften Wesen. Am Anfang des 20. Jahrhunderts gelangten Sibirische Huskies nach Europa wo sie bis heute weitergezüchtet wurden, bis das heutige bekannte Bild des Huskies entstand. Der Husky ist ein mittelgroßer Hund, der je nach Geschlecht eine Schulterhöhe von 55cm bis 60cm und ein Gewicht von bis zu 28Kg erreichen kann. 

 

Ein geborener Schlittenhund 

Der Sibirische Husky ist schnell, leicht und wendig und die Ausdauer des Huskies ist Beispiellos. Der Sibirische Husky ist ein sehr verspielter Hund und erreicht seine Geschlechtsreife zwischen dem 9 und 12 Monat. Manche Sibirische Huskies sind selbst nachdem 12 Monat nicht ganz ausgewachsen. 

 

Ein sanftes Gemüt 

Der Sibirische Husky zeichnet sich durch sein sensibles und sanftes Wesen aus, das ihn zu einer ausgesprochen menschenfreundlichen, verschmusten und anhänglichen Rasse macht und der wenig bis keinerlei Aggressionen zeigt. Wenn sie sich einen einzelnen Husky kaufen möchten, sollten sie ihn in den Kreisen der Familie stark mit einbeziehen, sie sollten den Hund auch nie alleine gelassen werden. Diese Vierbeiner haben ein solch sanftes Gemüt das sie in der Regel keine Kläffer sind und rum bellen, sie geben eher heulende und sprachähnliche Laute von sich. 

 

Kein geeigneter Wachhund 

Der Sibirische Husky eignet sich nur bedingt als Schutz oder Wachhund, Sie sollten es sich daher Zweimal überlegen einen Husky für solche Zwecke anzuschaffen. Sie wurden auf Freundlichkeit und Familientauglichkeit gezüchtet und sind im Grunde genommen Schlittenhunde deren Schwerpunkte auf Lernfähigkeit und Entgegenkommen basiert, statt auf Beschützerinstinkte und Wachhund Eigenschaften. Ein Husky reagiert auf Fremde eher neugierig und interessiert, aber nicht wirklich aggressiv. 

 

Der Husky ist kein Hund für den Sommer 

Seit Jahrtausenden sind Huskies für das Überleben in polaren Regionen gezüchtet worden. Sie überleben sogar Temperaturen von -50°c und sie sind optimal an kalte Wetterbedingungen angepasst. Jedoch Bedenken Sie, dass Hunde so gut wie nicht schwitzen können, sie können ihre Körpertemperatur durchs hecheln, bis zu einem gewissen Grad senken und ausgleichen. Es bedeutet das bei Anstrengungen in der prallen Sonne oder im Auto, ein Hitzekoller droht und im schlimmsten Falle der Tod. Sie sollten daher an warmen Sommertagen darauf achten wie Ihr Hund mit der Hitze zurechtkommt und ihm ggf. einen Schattigen Platz aussuchen.  

An heißen Tagen sollten Sie die Spaziergänge, auf den frühen Morgen und spät am Abend verlegen.