Skip to main content

Hunderampen

Eine außerordentliche Hilfe bei Alten und Kranken Hunden. 

Leidet Ihr Hund bereits an einer altersbedingten Erkrankung des Bewegungsapparates, wie z.B. Arthrose, Spondylose oder Gelenksdysplasie? Dann fällt ihm die Überwindung von Höhenunterschieden zunehmend schwer bzw. ist sie im fortgeschrittenen Stadium ohne große Schmerzen nicht mehr möglich. Auch bei Verletzungen, bei denen bis zur Ausheilung eine volle Belastung vermieden werden muss, macht der Kauf einer Hunderampe Sinn. 

Welche Hunderampen Varianten gibt es? 

Hunderampen werden grundsätzlich in Drei Gruppen unterteilt, da wäre es einmal die Teleskop-Rampe, die Klapp-Rampe und die starre Rampe. Jedoch sind starre Rampen sehr unhandlich und meist zu kurz und erfüllen nur das nötigste und eignen sich für einfachste Anwendungen. Klapp-Rampen und Teleskop-Rampen bieten aufgrund ihrer Bauweise, mehr Flexibilität und Anwendungsmöglichkeiten für Sie als Anwender. 

Man sollte nicht knauserig sein und sich gut überlegen welche Rampe man sich zulegt, denn wenn man oft mit dem Hund im Auto unterwegs sein sollte, eignet es sich eine Teleskop oder klapp-Rampe zu beschaffen. 

Teleskop-Rampen 

Teleskop-Rampen lassen sich generell stufenlos ausziehen oder zusammenziehen und sind generell flexibler einzusetzen als starre Rampen. Ihre Einstiegshöhe ist individuell anpassbar und lässt sich bei Nichtgebrauch platzsparend verstauen. Ein kleiner Nachteil der Teleskoprampen ist die Mechanik selber, da aufgrund der Bewegung Rohre an Rohre auf und ab gleiten und somit eine Menge beanspruchen.  

Klapp-Rampen 

Klappbare Hunderampen sind aufgrund ihrer Bauart praktisch und leicht zu verwenden. Schnell aus- und wieder zusammengeklappt sind Klapp binnen kürzester Zeit einsatzfähig und ebenso platzsparend in der Aufbewahrung. In ihrer Länge sind Klapprampen, je nach Modell eingeschränkt und bieten daher eine leicht eingeschränkte Anwendungsmöglichkeit.  

Starre Rampen

Starre Rampen sind in ihrem Einsatz nicht wirklich engschränkt, jedoch sind sie nicht flexibel einsetzbar erfüllen aber dennoch ihren Zweck. Aufgrund ihrer Bauweise lassen sich diese Rampen eher weniger im Auto mit transportieren. Mittlerweile werden vermehrt SUV’s verkauft und solche Autos besitzen eine höhere Läadefläche. Somit würde sich auch zwangsläufig die Länger der Leiter erhöhen und weniger gut verstauen lassen.

Sie sollten vor und beim Kauf auf folgende Dinge achten! 

  • Teleskoprampe, Klapprampe & Starre Rampe

Es gibt die Wahl zwischen Teleskoprampen, Klapprampen und starren Rampen, jedoch erfüllen Sie alle ihren Zweck. Alle Varianten haben ihre vor und Nachteile, jedoch entscheiden sich aufgrund der Flexibilität und Mobilität für die Klapp und Teleskoprampe.  

  • Breite der Rampe

Eine zu empfehlende Breite bei Hunderampen, liegt bei 30-50 cm. Aber sollte ihr Hund größer sein als der Durchschnitt, gibt es da auch Modelle in Überbreit. Eine breite Oberfläche bietet mehr Sicherheit beim Überqueren der Rampe.  

  • Belastbarkeit der Rampe

Rampen werden mit den Herstellerinformationen ausgeliefert und auf diesen kann man die maximale Belastung ablesen.  

  • Oberfläche der Rampe

Die Oberfläche der Hunderampe sollte rutschfest und am besten mit einer griffigen Oberfläche beschaffen sein. Ihr Hund wird sich an der Oberfläche nicht verletzen, jedoch wahrscheinlicher ist es, dass der Hund auf einer nicht griffigen Oberfläche ausrutscht. Die Verletzungsgefahr ist jedoch immer gegeben, somit ist Vorsicht angesagt. 

  • Aufstellmöglichkeit einer Rampe

Wir nehmen ein Auto als Beispiel, Je höher der Einstieg ist, desto länger sollte die Rampe sein damit der Hund bequem einsteigen kann. Bei einer zu kurzen Rampe, wäre jedoch der Einstiegswinkel zu steil und das Einsteigen würde unnötig erschwert werden.